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Sonntag, 25. Mai 2025

jeansblaue Stoffspielerei - eine Tasche

Die Stoffspielerei gastiert heute auf dem Blog Stoffnotizen. Es werden Beiträge zum Thema blau gesammelt.

Stoffspielerei mit Stoffmanipulation

Eigentlich wollte ich mal wieder etwas blau färben. Das hat sich allerdings nicht ergeben, macht nichts denn hier hatte ich schon mal so etwas berichtet.

Das Thema ist vielfältig. Meine aktuell benutzte Tasche ist auch blau. So nutze ich die Gelegenheit heute und zeige mal ein paar Einblicke zum Verstehensprozess. Funktionaler Blickfang ist ein außen umlaufendes Taschenband mit Flächen von Stoffmanipulation. Es entstand in Vorbereitung für einen Nähkurs.
Zuschnitte mehrlagige Stoffmanipulation

Bewusst habe ich die Zuschnitte so vorbereitet dass die Schnitte rechtwinklig zum Fadenlauf verlaufen. So entsteht offenkantig ein Effekt wie bei Chenille. Wie intensiv der Effekt sich herausbildet wird von den Materialeigenschaften (Zusammensetzung, Dicke) beeinflusst. Deshalb bleibt es lange spannend wie die offenen Schnittkanten der Lagen sich entfalten werden.

erst nähen, dann schneiden

Aufmerksame Leser werden feststellen, dass die hellen Stücke im Fadenlauf geschnitten sind, ein Versehen mit dem ich gut leben kann.

hellgrün als Akzent zu blau

Die Tasche ist aus 2 Hosenrückseiten zusammen gestückelt. Die Innenseite ist aus Hemdenflächen zusammengesetzt. Dazwischen ein Vlies bevor diese drei Lagen als Taschenkörper durch Absteppen verbunden werden. 

tückisch: Elasthan-Anteile schieben trotz Oberstofftransport eine Welle

Innen umlaufend ergänze ich ein Taschenband nach meinen Staubedürfnissen. Durchschlagende Nähte sind verdeckt durch das Taschenband außen.

Einblick; Innenleben meiner Tasche

Nun folgen die Ösen für ein später durchgezogenes Trägerband. Das Band bügle ich vor, ziehe ich durch die Ösen, verbinde die Enden und nähe 2 Runden. Es ist das am schnellsten verschleißende Element. Ersetzen ist ohne Auftrenn-Aktion schnell erledigt.

Taschenkörper mit Ösen

Fertig und schon seit ca. einem Jahr in Nutzung sieht meine Tasche so aus:
Frontseite mit aufgenähter Pocket-Tasche als Navigationshilfe

Rückseite

Taschen dieser Größe und Konstruktion haben sich bei mir im Laufe der Zeit nach meinen Gewohnheiten und Bedürfnissen entwickelt. In den außen und innen umlaufenden Fächern hat alles seinen Platz. Praktisch finde ich auch, dass das Futter mit der Außenfläche verbunden ist.

Nun freue ich mich auf eine Blogrunde um zu schauen, was die anderen Stoffspielerinnen blau gemacht haben. Das Thema ist ja Steilvorlage für den nächsten Monat wenn es um Wasser geht. Dazu gibt es hier auf dem Blog auch schon eine jeansblaue Inspiration.

Die Stoffspielereien

Bist du auch eine Stoffspielerin?

Mach mit, trau dich, sei dabei! Die Stoffspielereien sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfekt-Sein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen. Lass dich gerne vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig deine Ideen dazu.

Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein – ganz persönlich und individuell.

Machst du nächstes Mal mit?  

Stoffspielerei-Termine 2025:

26.01.2025: "Kawandi" bei made with Blümchen
23.02.2025: "Feuer" bei zwisch-en-durch
30.03.2025: Biesen und Falten“ bei Langer Faden
27.04.2025: Nadelkissen“ bei feuerwerk by KaZe
25.05.2025: „Die Farbe Blau“ bei Stoffnotizen
29.06.2025: „Wasser“ bei Siebensachen zum Selbermachen
Juli und August: Sommerpause
28.09.2025: „Der letzte Schliff“ bei Petersilie und Co
26.10.2025: „Applikation“ bei 123-Nadelei
30.11.2025: „Techniken im Dialog“ bei Tyche
Dezember: Winterpause

Sonntag, 24. April 2022

Metallische Stoffspielereien mit Taschen

Diesen Monat versammeln sich auf dem Blog Zwischendurch Stoffspielereien zum Thema metallisches.

Carpet-Bag Taschenrahmen und Stoffkombinationen

In meinem Nähzimmer findet sich einiges zum Thema. In Vorbereitung der Stoffspielerei und für einen Taschennähkurs in Herbst habe ich meinen Bestand gesichtet und ein paar Kleinigkeiten dazu geordnet. Hier zeige ich meine Schätze und mein Ordnungssystem dazu.

Einiges Zubehör wurde vor einiger Zeit schon in Nähprojekte integriert. Heute ist Gelegenheit, Beispiele davon zu zeigen.

Carpet Bag Beispiele, Nähkurs 2021

In einem Nähkurs hatten wir einen Taschenschnitt für eine Carpetbag entwickelt und auch alternative Größen bedacht. Genäht haben wir Beispiele mit 20 cm Bügel-Länge. Ich freue mich immer über die unterschiedlichen Varianten und Detail-Lösungen. Abschließend nach Verinnerlichung des Schnittes dann noch eine flache Clutch-Version, es gibt immer so viele Möglichkeiten.

Eine Upcycling-Verwertung für eine Gürtelschnalle führt zu einer Tasche, die auch Gegenstand einer Stoffspielerei war.

Fold-Over-Bag mit Gürtelschnalle (Upcycling)

Die Tasche ist seither in Gebrauch. Die ganze Konstruktion und Aufteilung bewährt sich für mich. Eine Upcycling-Gürtelschnalle am Träger macht diesen größenverstellbar. Wichtig sind die beiden Durchsteck-Fixierungen unterhalb der Schnalle. Ohne hakt sich das System leicht aus beim Abstellen der Tasche. Darüber hinaus kennzeichnet die Schnalle für mich wo bei der Tasche vorne und hinten ist. Damit finde ich auch gleich Orientierung zu den Inhalten der Innenfächer, welche unten umlaufend angeordnet sind.

Laptoptasche / Messenger mit Upcycling Metall-Elementen

Als Beispiel für eine Tasche mit Klappe entstand in einem Nähkurs diese Version aus Polster-Mustern, Hosen-Upcycling für die Klappe sowie Metall-Elementen ausgeschlachteter Taschen. Die Befestigung der Halbringe seitlich wird stabilisiert durch je 2 Nieten. Ist doch schön, wenn Ausstattung und Vorräte solche Lösungen ermöglichen. Nebenbei bemerkt ist die Wendeöffnung im Inneren noch immer nicht geschlossen weil ich überlege, ob ich die Taschenklappe mit 2 Steckschlössern ergänze. Dann könnte ich oben einen Griff anbringen. Dergleichen ist alles vorrätig. Der 0815 Tragegurt sollte auch durch einen passenden aus Hosenstoff ergänzt werden. Vielleicht kennt noch jemand das alte zutreffende Sprichwort ... Eigentlich hat die Tasche mal einen separaten Blogbeitrag verdient ...

Zeigen möchte ich heute noch ein Schlüssel-Mäppchen mit einer Karabiner-Leiste für Schlüssel.

Schlüssel-Mappe mit Karabiner-Leiste für Schlüssel

Das Mäppchen finde ich praktisch weil es alle wichtigen Schlüssel versammelt. Obendrein ist es so nutzbar, dass die Haustür nicht noch mehr zerkratzt wird. Genäht ist es wie ein kleiner Buchumschlag mit intensiv verstärkter Außenfläche.

Schlüsselmappe mit Karabiner-Leiste

Nun freue ich mich auf eine Blogrunde bei den anderen Stoffspielerinnen und bin gespannt was dort metallisch integriert ist.

Die Stoffspielereien

Mach mit, trau dich, sei dabei! Die Stoffspielereien sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfektsein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen. Lass dich gerne vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig deine Ideen dazu.

Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein – ganz persönlich und individuell.

Die nächsten Termine:
29.05.2022: „gekräuselt und gerafft“ bei Stoffnotizen
26.06.2022: „Portrait“ bei Bimbambuki
Juli und August: Sommerpause
25.09.2022: „Webkanten“ bei Siebensachen zum Selbermachen
30.10.2022: „Posamente“ bei made with Blümchen
27.11.2022: „Ornament“ bei Petersilie & Co
Dezember: Winterpause

Donnerstag, 21. November 2013

Jerseymütze von Hand bestickt

Bevor es neue Stoffspielereien zu sehen gibt zeige ich Mützen, die ich zusammen mit den Stoffspielereien im letzten Monat aus Stoffresten und T-Shirts zugeschnitten hatte.
Die Stickereien sind teilweise Stickproben für ein Spinnen-Netz auf einer Kindermütze hier.

Auf eine Mütze ist ein starker roter Baumwollfaden angenäht.
 
 
Die andere Mütze diente als Probestück für Kettenstiche. Diese habe ich frei ergänzt mit ganz einfachen Stichen. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Stiche nicht zu lang werden und der Jerseystoff elastisch bleibt. Der Aufhänger ist zur Abwechslung mal seitlich angenäht.

Dienstag, 5. November 2013

Ganz schnelle Loop's

Schon lange wollte ich einen Loop aus dünner Baumwolle nähen, fand allerdings keinen passenden Stoff. In Lissabon gibt es im Stadtzentrum einen Stoffladen (Feira dos Tecidos Rossio). Dort fand ich Stoffrapporte als Restabschnitte in einer Qualität, wie sie mir vorschwebten: mit einem typischen Tuchmuster in blau-weiß und mit Paisley-Mustern.

Die Stoffstücke habe ich zunächst rechts auf rechts gefaltet und als langen Schal zusammengenäht; diesen gewendet und die umlaufenden Kanten verbunden so weit wie möglich. Durch die Restöffnung wenden, diese von Hand schließen ... fertig. 
 

 
 

Dienstag, 18. Juni 2013

Handytäschchen aus Wildseide

Wildseide schimmert im Licht in vielen Farbschattierungen und ist deshalb etwas ganz Besonderes. Leider lässt sich das Farbspiel nur bedingt mit der Kamera einfangen.

Aus einem Reststück habe ich Handytaschen genäht, die sich als kleine Geschenke eignen.
Die Flächen sind schlicht gehalten: mit ein paar umlaufenden Nähten und einer Pinsellinie aus Textilfarbe.


Sonntag, 28. April 2013

Anti-Zecken-Beutel

Vor ein paar Tagen habe ich hier etwas über Vermeidung von Zeckenbissen gelesen.
Leider habe ich anderweitig nichts mit diesem Inhalt finden können, so dass ich nicht weiß, ob es wirken wird.
Aber schaden kann es ja nicht, wenn Kinder in ihrer Jacken- oder Hosentasche ein paar getrocknete Gänseblümchen mit sich rum tragen. Alleine schon das Sammeln ist mitunter ein Erlebnis.
Natürlich sollten die üblichen Kleiderempfehlungen und Sichtungen am Körper erfolgen wie üblich und empfohlen.

Für den Beutel habe ich dünnen Stoff mit Kindermotiven raus gesucht. Die Motive bestimmen die Größe des Säckchens: ca. 5 x 8 cm.
Für den Wechsel der Füllung im nächsten Jahr habe ich einen Reißverschluss eingenäht.
Auf ein Seitenteil habe ich ein Fach für ein Taschentuch aufgenäht. Dergleichen brauchen nach meiner Erfahrung Kinder im Alter von 3-4 Jahren öfters.



Montag, 22. April 2013

Crazy Schlampermäppchen

Ich gestehe es: Lange Zeit wusste ich mit dem Begriff nichts rechtes anzufangen und habe auch nicht darüber nachgedacht. Als ich bei Emma die Aktion "Schlampermäppchens "Herz" gesehen habe ging mir ein Licht auf. Ich habe schon lange eins, das ich oft mit mir herumschleppe. Das Mäppchen ist noch aus meiner Ausbildungszeit, zuerst waren nur Stifte drinnen. Inzwischen ist der Inhalt reichlich gemischt: Stifte, USB-Stick, Lippenstift, kleiner Kamm, kleines Notgeld, Stativhalterung ... was man im Fall der Fälle unterwegs so braucht und nicht lose in der Tasche suchen möchte.

Nach dem Schnitt meines Mäppchens habe ich zwei Neue genäht. Verwendet habe ich dafür ausschließlich schwarz-weiß gemusterte Stoffreste, die lagen gerade auf dem Zuschneidetisch parat. In Crazy-Patchwork-Technik habe ich die Stücken aneinandergefügt bis die einzelnen Teile groß genug waren. Mit untergebügelter Vlieseline nochmals frei gequiltet für Haltbarkeit der Nahtstellen und zusammengenäht. Die Reißverschlüsse sind recycelt vom Flohmarkt.

Dienstag, 16. April 2013

Jersey-Reste

Bei der Schneiderei von Einzelteilen fallen immer  Reste an. Wenn man Kinder oder Enkel in der Familie hat kann man den Resteberg schnell mal verkleinern und Nützliches beisteuern.

Unterhemden aus Viskosejersey sind schnell genäht. Als Schnitt kann man ein Kindershirt oder Unterhemd verwenden.

Mützen sind auch als Patchwork-Variante möglich, so können sehr kleine Stoffstücke Verwendung finden. Eine zusätzliche Stickerei kann Verbindungen der Muster schaffen. Allerdings bitte die Stücke mit Überlegung zusammen setzen und es nicht all zu bunt treiben. Ungeschicktes Zusammenstellen kann wirken, als hätte man Einblick ins Innenleben des Kopfes. Gut beimischen lassen sich Stoffe mit Textmustern.
 
 

Dienstag, 9. April 2013

Viele Stiche hab' ich schon gemacht

Monogrammstickereien auf historischer Wäsche schätze ich sehr, weil ich vor langer Zeit solche Stiche selbst probiert habe. Anregung gab es in den Zeitschriften "Saison" Ausgabe 1989-03 und "Handarbeit" Ausgabe 1989-02.

Die Fotos habe ich raus gesucht, weil ich gesehen habe, dass es inzwischen auch Kragen als Accessoires gibt, beispielsweise mit einem Knopf vorne. 

Durch die vielen Stiche bin ich mit dem Kragen eng verbunden, sozusagen emotional dran geheftet. Inzwischen würde ich für so etwas aber lieber eine Upcycling-Lösung suchen. Das Angebot dafür ist groß ... um Rums etwas zu finden, mit dem man
gut betucht den Alltag feiern kann.
 


Dienstag, 2. April 2013

Tuch in schwarz-weiß umhäkeln

2 gleich gemusterte Stoffe - einer schwarz bestickt und einer weiß bestickt - wurden als 4 Quadrate zu einem Tuch verbunden und anschließend umhäkelt. Es ist eine grafisch modern wirkende Häkelkante entstanden, bei der sich schwarzes und weißes Taschentuchhäkelgarn abwechseln.

So eine Runde von 4 x 90 cm Kantenlänge ist ein abendfüllendes Programm.
 
 

Taschentücher umhäkeln

Das Secondhand-Angebot von Taschentüchern lässt vermuten, dass heutzutage Wegwerf-Taschentücher bevorzugt werden. Wenn Schnupfen und Viren im Spiel sind ist das sicher auch das Beste.

Für mich sind Taschentücher ein Stück Kultur. In meinen Taschen und diversen Jacken habe ich je ein schönes, passendes Exemplar deponiert.

Das Umhäkeln eines Taschentuches ist entspannend. Es ist ein schönes Gefühl, mit einfachen Möglichkeiten selbst eine Spitze entstehen zu lassen. Gleichzeitig verhindert diese Tätigkeit gedankenlose "Nahrungsaufnahme".   ;-)

Ein gleichmäßiges Muster erlaubt es, nebenher einen Film oder ein Hörbuch zu verfolgen.
 

Mittwoch, 23. Januar 2013

Einmaliger Läufer oder Schal?

So was wollte ich schon lange mal ausprobieren:

Man nehme Wollreste und Zugaben nach persönlichem Geschmack -hier kleine dreieckige Netzstoff-Stückchen-   dazu lösliche Stickfolie in der gewünschten Länge, falte die Folie hälftig und drehe darauf frei  nach Lust und Laune Runden mit der Nähmaschine. Durch Wässern verschwindet die Stickfolie und ein einmaliger Läufer kommt zum Vorschein, gibt es garantiert nur ein Mal.

Hier ist mein fertiges Unikat als Adventsdekoration im Einsatz.
 
 

Krawatten ...

... in schwarz-weiß, die niemand mehr braucht. Weil Farbe und Material mir brauchbar erschienen hab ich gewaschen, aufgetrennt und neu gestückelt. Die ursprüngliche Idee war ein gegenläufiges Zusammensetzen, Streifen schneiden und jeden 2.Streifen um 180 Grad zu drehen. Der neu entstandene Stoff war dann doch nicht so interessant. Letztendlich habe ich das ganze Stück wieder in Streifen geteilt und in einen Kissenbezug integriert.

Fazit: Letzteres hätte ich auch gleich direkt mit den aufgetrennten Krawatten machen können. Ich denke, es ist eine Idee zur Verwertung von Krawatten aus schönem Material, muss ja nicht in schwarz-weiß sein.


Reststücke füge ich als abschließende Aufräumnäherei gerne gleich im Crazy-Patchwork zusammen zu Handytaschen oder Schlüsseltaschen.