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Sonntag, 25. Januar 2026

Buchinspiration Atarashii als Upcycling

Gabriele hat für heute das Thema der Stoffspielereien gewählt:

Ein Buch als Inspiration

Bücher über Handarbeiten gibt es hier reichlich. Ergänzend zu online verfügbaren Inspirationen mag ich die Möglichkeit, ein Buch zur Hand zu nehmen und darin zu blättern. Gabi hatte sicher im Sinn, mal Projekte aus unseren Büchern umzusetzen. 
Eine Wunschliste zum nähen nach Büchern gibt es hier gar nicht, jedenfalls nicht konkret nach Anleitung. Wahrscheinlich kommt das daher dass ich in den 70ern in der DDR angefangen habe zu nähen. Da gab es nur wenige Anleitungen. Zu Projektideen und verfügbarem Material musste man sich einfach selbst Gedanken machen. Dabei ist es auch später geblieben. Vielleicht habe ich so viele Handarbeitsbücher weil sie "früher" nahezu unerreichbar waren. Ich blättre gerne in Handarbeitsbüchern und schaue auch gerne grob über Anleitungen. Ideen und Pläne sammeln sich so an ohne dass ich dazu eine Wunschliste führe. Gerne kombiniere ich dann Projektideen und variiere mit verfügbaren Materialien.
So ist es beim aktuellen Thema auch. Es ergab sich als Quilt-As-you-go-Variante für einen Nähkurs im letzten Herbst.

Atarashii Patchwork - japanische Falttechnik

Atarashii ist eine japanische Falttechnik. Im Buch "Vom Kreis zum Quadrat" werden verschiedene Möglichkeiten beschrieben wie sich Kreise als Ausgangsformen zur Fläche formieren:
  • 2 Kreise als Lagen kreisförmig umnähen und durch eine strategisch platziere Wendeöffnung verstürzen
  • 1 Stoffkreis mit Heftstichen am Rand einreihen und um einen runden Karton spannen
Durch gepatchte Flächen innerhalb der späteren Kreisbögen, Farbkombinationen sowie wechselnde Anordnung der Kreisbögen (vorne oder hinten) ergeben sich unendliche Gestaltungsmöglichkeiten. Das Buch enthält viele Anregungen dazu.

Eine Variante mit Kartonschablonen habe ich probiert. Dabei habe ich mich an der Farbverteilung des Quilts "Postcards of Sweden" orientiert. Das ist allerdings gar nicht das Nähprojekt, das ich heute zeigen möchte.

Meine Vorliebe für Upcycling führte zu einer Variante mit Jeans und Spitzendeckchen. Diese Zutaten hatte ich reichlich vorrätig.
Schatzkoffer Deckchen nach Größe geordnet

Jeans gibt es hier auch reichlich, viele davon vom Enkel (zu klein). Ihr wisst wie das ist mit den Jeans. Für die einen sind sie abgelaufen, für unsereine haben sie Nähpotential.

Inzwischen gibt es für die Atarashii-Technik Schablonen in verschiedenen Größen. Auch die spätere Wendeöffnung ist integriert (hier oben).

Meine Jeansversion funktioniert ohne verstürzen offenkantig. Die Schablone hilft mir, Deckchen in der richtigen Größe zu finden. Sie sollen weder zu dick noch zu großmaschig sein. Die Deckchen appliziere ich auf Baumwollstücke (Hemden) in der Größe der Einlage (hier 12 cm). Das ganze ist mit einer Overlock-Naht umrundet.



Die Denim-Kreise von Jeanshosen sind mittels Schablone und Rollschneider ausgeschnitten. Die Größe der gewählten Schablone ergab sich zuschnitt-optimiert für Hosenbein-Vorderteile. 160 Kreise wollen erst mal geschnitten werden. Eine neue Rollschneiderklinge war im Einsatz.
 
Nach diesen Vorbereitungen konnte es los gehen: die Kreise wurden anhand der Markierungen reihenweise aneinander genäht.


Reihe für Reihe erfolgte unmittelbar das Einfügen der Spitzeneinlagen und absteppen welches gleichzeitig die Einlagen befestigte.

Für die Markierung der Bogenlinie habe ich die Schablone genutzt. Sashikonadeln und Erfahrungen bei Visible Mending waren hilfreich. Eine offenkantige Überlänge habe ich bewusst eingeplant und bin mal gespannt wie die verschiedenen Denim-Arten fransen werden. Mir gefällt wie die Treffpunkte der Blöcke eine Blüte bilden. Vor der ersten Wäsche werde ich die Überlänge sicher im Rag-Time-Style einschneiden. Es bleibt spannend, wie der Quilt sich dann verändern wird.


So wuchs Abend für Abend die Fläche um eine Reihe. Der Vorteil bei Quilt-As-you-go ist, dass es dann gleich fertig ist mit vorzeigbarer Rückseite.

Inzwischen ist der Quilt fertig und auch schon benutzt. Nun folgt endlich ein Foto in ganzer Pracht:


Noch eine Woche ist der Quilt Bestandteil einer Ausstellung in der Kulturscheune Mühlberg zum Thema "Upcycling". 



Vielleicht habt ihr Gelegenheit, dort vorbei zu schauen. Vieles gibt es zu Bestaunen aus Papier, Metall, textil oder anderen Materialien. Hier kann man etwas mehr erfahren zur Ausstellung. Mit einer Upcycling-Auswahl aus Jeans und Spitzendeckchen durfte ich dabei sein.


Nun freue ich mich auf die Bucheinblicke der anderen Stoffspielerinnen und schaue durch die Beiträge zum Thema heute.

Die Stoffspielereien

Bist du auch eine Stoffspielerin?

Mach mit, trau dich, sei dabei! Die Stoffspielereien sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfekt-Sein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen. Lass dich gerne vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig deine Ideen dazu.

Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein – ganz persönlich und individuell.

Machst du nächstes Mal mit?  

Stoffspielerei-Termine 2026:

25.01.2026: "Ein Buch als Inspiration" bei Langer Faden
22.02.2026: „Licht & Dunkelheit“ bei HeyyOskar
29.03.2026: „Taschen“ bei Petersilie und Co
26.04.2026: „Altes in Neuem“ bei feuerwerk by KaZe
31.05.2026: „Englisch Paper Piecing“ bei 123-Nadelei
28.06.2026: „Tierisches“ bei zwisch-en-durch
   Juli und August: Sommerpause
27.09.2026: „Die Kunst des Weglassens“ bei Tyche's Touch
25.10.2026: „Schablonieren“ bei Siebensachen zum Selbermachen
29.11.2026: „Teppiche“ bei made with Blümchen
   Dezember: Winterpause

Montag, 17. Oktober 2022

Stoffspielerei - ein Treffen in Nürnberg

10 Jahre Stoffspielereien waren Anlass für ein Treffen mit Stoffschau, Stadtschau und Nähplausch zu bisherigen und zukünftigen Themen.

Gabi von madewithblümchen und Christiane von schnittfürschnitt haben alles koordiniert und organisiert. Die Gruppe war überschaubar: Sieben Bloggerinnen aus Aahlen, Fürth, Graz, Niederkassel, Siegburg, Suhl und Wiesbaden hatten ein inspirierendes Wochenende mit viel Nähplausch und Austausch.

Am Freitag früh bin ich los gefahren mit übersichtlichem Gepäck: 


auf dem Weg gab es noch einen Zwischenstopp in Hildburghausen:

Hildburghausen, Stadtmuseum

und in Baunach:

Baunach, Schöner Leben: Stoffe, Wohntextilien ...

Das Programm war vielseitig und flexibel. Am ersten Treffpunkt kamen alle zusammen: 

FOX'S FABRIKVERKAUF

Textile Historie fanden wir im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg mit mitkurzfristig organisierter fachkundiger Führung:

Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum

Am Sonntagvormittag hatte Christiane eingeladen um in Ihrem Atelier mitgebrachte Stoffspielereien früherer Themen und auch aktuell zum Thema "Webkanten" näher in Augenschein nehmen zu können. Leider habe ich nicht alles fotografiert. Das ist nicht schlimm, denn Fotos dazu gibt es ja immer zum Thema als Beitrag.

Umgeben von Christianes textilen Kunstwerken packten wir unsere Stoffspielerei-Unikate aus.
Martina von machwerk brachte Reverse Applikationen und Taschen mit.
Beate von siebensachen-zum-selbermachen brachte textilen Schmuck, Gefäße und Webkantentäschchen mit.
Kerstin von Stoffnotizen brachte eine ihrer Abendtaschen zum Leuchten. 
Gabi von madewithblümchen und Elvira von zwisch-en-durch stellten eine Auswahl ihrer Nadelbriefe vor aus der Aktion des Nadelbrief-Jahres 2019 (what else…?) von Frau Nahtlust

textiler Schmuck, textile Gefäße, Webkantentäschchen ..

zu jedem Kleid eine Clutch, eine davon mit Licht ...

Nadelbriefe von Gabi

Nadelbriefe von Elvira

so viele Nadelbriefe, so viele genadelte Ideen ...

Danke Christiane für Deine Gastfreundschaft in stimmiger Atmosphäre.
Weitere Impressionen von unserem gemeinsamen Wochenende mit Textilen Fotos findet Ihr bei Elvira und Gabi.

Und natürlich geht es mit Online-Treffen "Stoffspielereien" weiter. Nächstes Thema sind Posamente. Die Gastgeberin Gabi hat inspirierende Informationen gesammelt als Einführung zum Thema. Gerne bin auch ich wieder dabei. Unter den Materialvorräten hab ich schon was passendes gefunden, mal sehen was daraus werden könnte ...


Sonntag, 26. Juni 2022

Stoffspielerei Porträt Frida Kahlo

 Clara sammelt heute auf ihrem Blog bimbambuki Stoffspielereien zum Thema

Porträt


Für mich ist es eine Gelegenheit, das Thema erneut aufzugreifen. Bereits 2018 ging es bei den Stoffspielereien um Gesichter

Als Motiv habe ich eine Frau gewählt, die in vielerlei Hinsicht als Ikone gilt. Der opulente Blumenschmuck, den sie oft trug, bietet interessante textile Gestaltungsmöglichkeiten. Auch zu den durch sie bekannt gewordenen mexikanischen Folkloreblusen in Kastenform (Huipiles) habe ich adäquates Material im Fundus.

Die Übertragung vom Motiv, Stilisierung und Detail beschäftigte mich gedanklich eine Weile den malen gehört nicht zu meinen Stärken. Als Motiv verwende ich ein Foto aus dem biografischen Taschen-Buch (ISBN 978-3-8228-6599-6) von Andrea Kettenmann. Ein Foto der Rückseite drucke ich mit Laserdrucker passend zum Rahmen in den ich meine Nadelei einsetzen möchte.


Dafür habe ich dünnes Papier verwendet in der Hoffnung es staut sich im Drucker vor der Fixierungswalze. Wenn man schon mal ein Malheur einplant läuft alles tadellos. Dann also weiter mit Plan B.

Zur weiteren Verwendung habe ich das Motiv geteilt um an bestimmten Stellen eine Nahtzugabe nach hinten klappen zu können. Beige Wildseide aus meinen Vorräten verwende ich als Stoff für die Haut.


Eine Bügelprobe zur Übertragung des Toners auf den Stoff brachte kein Ergebnis, fixierte aber immerhin das Papier auf dem Stoff. Dann erinnerte ich mich an einen alten Trick aus Zeiten als es noch keine Kopierer gab: Mit Fleckenwasser konnte man Magazinseiten gespiegelt übertragen. Glücklicherweise hatte ich aus dem Nachlass meiner Schwiegermutter dieses Fleckenwasser vorrätig. 



Dieses Ergebnis bildete eine gute Grundlage für weiterführende textile Experimente. Mit Textilstiften und Permanentmarkern sind Konturen nachgezogen, Schattenflächen mit  weichem Bleistift verstärkt.


Ein Vlies verstärkt die Fläche auf der Nadelstiche ergänzt werden. Nahtzugaben klebe ich auf das Vlies.


Nun beginnt der Prozess des Gestaltens. Ein Webstoff aus dem Fundus erinnert an Folklorekleidung. Etwas eingereiht nähe ich ihn an die Dekolletee-Linie. Solchen Webstoff hatte ich bereits für ein Stuhlkissen benutzt.

Konturen, Mund, Augen, Nase und Haare sind frei nachgestickt. Textile Blüten gibt es ein paar fertige im Fundus, allerdings scheinen sie mir zu groß so dass ich ein paar kleinere aus Schleifenband nähe.

Als Schmuck findet sich auch reichlich Material im Fundus. Ursprünglich war es zur Gestaltung von Reverse-Applikationen gedacht. Wer die Wahl hat ...

Mein Porträt ist auf einer Vinylfläche in ovaler Rahmengröße befestigt. So könnte ich den Hintergrund variieren oder Tapetenmuster durchscheinen lassen...


... oder auch nicht ...


Tatsächlich hat das Porträt in unserer Küche einen Platz gefunden. Der Webstoff findet sich in einem Tischläufer und dem Stuhlbezug wieder.


So schaue ich nun das Porträt an wenn ich in die Küche komme und es sieht aus, als schaut es zurück. Für mich ist es ein Symbol, das ermutigt, das Beste aus seinem Leben zu machen und nicht zu jammern.

Mehr Informationen über Frida Kahlo habe ich u.a. hier gefunden:


2015 hatte ich das Grassi Museum in Leipzig besucht und Gelegenheit, mir dort Textilien aus Mittelamerika aus der Nähe anzusehen. Darunter die traditionellen Frauenblusen der Maya mit bunten Stickereien. Frida Kahlo präsentierte sich auf Fotografien und Selbstporträts oft stolz in solchen Huipiles. Mir fiel auf, dass bei diesem Schnitt kurz als Bluse oder länger als Tunika kaum Verschnitt anfällt (Zero-Waste). Vielleicht ist das ein Grund für die Zeitlose Beliebtheit solcher Folkloreblusen. Bereits in den 70ern waren solche Blusen (oft second Hand) zusammen mit Blumenkränzen Erkennungszeichen der Blumenkinder aus der Flower-Power-Bewegung.

Der Prozess meiner Stoffspielerei heute lies mich eintauchen in die Geschichte, brachte Erinnerungen zutage und war Gelegenheit, viele Techniken und Themen, die schon Gegenstand der Stoffspielereien waren aufzugreifen.

Nun schaue ich mal, wo und wie weitere Porträts entstanden sind.

Die Stoffspielereien

Mach mit, trau dich, sei dabei! Die Stoffspielereien sind offen für alle, die mit Stoff und Garn etwas Neues probieren wollen. Es geht ums Experimentieren und nicht ums Perfektsein, denn gerade aus vermeintlich „misslungenen“ Experimenten können wir im Austausch jede Menge lernen. Lass dich gerne vom monatlich vorgegebenen Thema inspirieren und zeig deine Ideen dazu.

Jeden letzten Sonntag im Monat sind die Stoffspielereien zu Gast bei einer anderen Bloggerin. Dabei kommen wir ohne Verlinkungstool aus: Schreib einfach einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag im jeweiligen Blogpost der Gastgeberin. Sie fügt die Links im Lauf des Tages in ihren Beitrag ein – ganz persönlich und individuell.

Die nächsten Termine:
Juli und August: Sommerpause
25.09.2022: „Webkanten“ bei Siebensachen zum Selbermachen
30.10.2022: „Posamente“ bei made with Blümchen
27.11.2022: „Ornament“ bei Petersilie & Co
Dezember: Winterpause

Dienstag, 7. August 2018

Patchwork-Spontanausstellung in Thüringen

Letzten Samstag hatte ich mir schon lange frei gehalten. Wollte ich es mir doch nicht entgehen lassen, viele einmalige Patchwork-Werke und Quilts im Original zu bestaunen. 

Patchwork, Quilts & Dampfmaschinen

Besonderheit dieser Ausstellung ist, dass man auch eigene Patchwork-Nähereien an bereits gespannte Wäscheleinen hängen darf. Letztes Jahr gastierte diese Veranstaltung in Kloster Vessra. Wegen einer Familienfeier konnte ich leider nicht teilnehmen.
Besonders interessant ist bei solch einer Gelegenheit, dass man Gleichgesinnte treffen kann, die das Lieblings-Hobby teilen. Schon auf dem Parkplatz ahnte ich beim Ankommen eines Fahrzeuges mit KYF-Kennzeichen, wer gerade ankommt: Valomea. Unsere Blogs lesen und kommentieren wir schon sehr lange gegenseitig. Gemeinsam mit Wäschekörben voller Quilts unter dem Arm haben wir uns ein Plätzchen unter Schatten spendenden Bäumen gesucht und unsere Quilt-Decken an bereits gespannte Leinen geklammert.

Valomeas Quilt-Tischdecke filigran bestickt, Pilzgarten
Babyquilts: Streifentechniken, 123-Nadelei
Wenig später gesellten sich noch  Katrin, Petra und Viola zu uns. Auch auf ihren Blogs war ich schon lesen, da freute mich die persönliche Bekanntschaft und ein bisschen Erfahrungsaustausch um so mehr.




Es dauert, bis man eine Ahnung davon hat, wer welche Quilts an den Wäscheleinen auf dem gesamten Gelände genäht haben könnte. Nicht alle Quilts haben Beschriftungs-Informationen. Die zugehörigen Nadelwerker sind natürlich auch mal unterwegs und drehen ihre Runde zwischen den Wäscheleinen. Regina und die Flickenhexe aus dem Kreis der Veranstalter hatten selbst vielseitig gestaltete Quilts und Tops ausgestellt. An dieser Stelle bedanke ich mich für die durchdachte Organisation und freue mich, dass solch eine Veranstaltung am 03.08.2019 an gleicher Stelle wiederholt werden wird. Den Termin habe ich schon eingetragen.

Quilt mit Log-Cabin-Blöcken, Stickerei und Spitzen-Randgestaltung

Disappearing 4 Patch Blöcke mit Zwischenstreifen



Quilt aus Stoffen mit  Cyanotypie-Färbungen






Weitere Blog-Berichte mit Fotos zur Ausstellung habe ich hier gefunden: